Jahrelang war mein Leben von Migräne bestimmt – Schmerzen, Erschöpfung und das Gefühl, meinem Körper ausgeliefert zu sein. Ich suchte Erklärungen in Medizin, Ernährung und Lebensstil. Vieles half ein Stück weit, doch die Fragen blieben.
Ich funktionierte, hielt durch und passte mich an, während mein Körper immer deutlicher um Aufmerksamkeit bat. Erst als ich begann, meine Migräne nicht nur körperlich, sondern auch im Zusammenhang mit meinem inneren Erleben zu erforschen, veränderte sich etwas Grundlegendes.
Heute sehe ich meine Migräne nicht mehr als Feind. Für mich wurde sie auch zu einem Wegweiser: Sie brachte mich dazu, genauer wahrzunehmen, wie ich lebe, was ich fühle und was ich brauche.
Ich kenne das Leben mit Migräne aus eigener Erfahrung. Ich weiß, wie es ist, wenn Pläne unsicher werden und der eigene Rhythmus immer wieder unterbrochen wird. Diese Erfahrung bringe ich in meine Arbeit ein – zusammen mit über 30 Jahren Erfahrung in psychotherapeutischer Praxis und Unternehmensberatung.
Als Integrale Psychotherapeutin (HPG), Coach und Ausbilderin habe ich Tausende von Sitzungen begleitet. Ich bin Gründerin der PSIAM Akademie und habe dort sowie an der School of Life in den Niederlanden zahlreiche Therapeut_Innen und Therapeuten ausgebildet.
Was ich in diesen Jahren gelernt habe: Ein Mensch lässt sich nicht auf eine Diagnose reduzieren. Deshalb interessieren mich deine Beschwerden ebenso wie deine Geschichte, deine Beziehungen, deine Kraftquellen und die Fragen, die dich gerade beschäftigen.
Meine Arbeit verbindet psychotherapeutisches Wissen mit körperorientierter und Trauma sensibler Begleitung. Ich achte auf das Nervensystem, auf Gefühle und innere Muster – darauf, wie sich Erkenntnisse im Körper, im Privatleben und im Beruf bemerkbar machen.
Auch Stille, Meditation und spirituelle Praxis gehören zu meinem eigenen Weg. Sie können in unserer Arbeit einen Platz haben, wenn du das möchtest. Du musst dafür keine bestimmte Weltsicht teilen. Aus diesen verschiedenen Perspektiven ist mein multidimensionaler Ansatz entstanden. Er hilft mir, offen zu bleiben für das, was bei dir eine Rolle spielt, statt dir eine fertige Erklärung für deine Migräne zu geben.
Menschen mit Migräne haben oft schon vieles versucht. Sie kennen mögliche Auslöser, sammeln Ratschläge und bemühen sich, alles „richtig“ zu machen. Trotzdem fühlen sich viele mit dem, was sie erleben, allein.
Ich wollte einen Raum schaffen, in dem wir genauer hinschauen können. Einen Raum für medizinisches Wissen und persönliche Erfahrung, für Körper und Gefühle, für Lebensgeschichte und das, was heute in deinem Alltag geschieht.
So ist Migraine Transformation entstanden. Mich bewegt die Frage, wie Menschen ihre Beschwerden tiefer verstehen und neue Möglichkeiten entdecken können, mit sich selbst und ihrem Leben umzugehen.
Ich höre zu, frage nach und erforsche mit dir die Zusammenhänge, die sich zeigen. Dabei interessiert mich auch, was dich bereits trägt:
Wir schauen auch darauf, welche Belastungen immer wiederkehren und welche körperlichen, emotionalen oder biografischen Zusammenhänge wir gemeinsam erkunden können. Wir gehen in einem Tempo vor, das zu dir passt. Frühere Erfahrungen können wichtig werden; wir müssen sie nicht erzwingen. Manchmal liegt ein hilfreicher Schritt zunächst darin, eine Belastung klarer zu erkennen, Unterstützung anzunehmen oder im Alltag anders für dich zu sorgen.
Mir ist wichtig, dass du dich in unserer Arbeit verstanden fühlst – und dass das, was du entdeckst, dich auch in deinem Alltag unterstützt.














Vielleicht fragst du dich, ob ein Community Circle, ein Coaching oder ein Retreat zu dir passt. Vielleicht möchtest du zuerst einfach erzählen, wo du gerade stehst.
In einem kostenlosen Kennenlerngespräch können wir uns begegnen, deine Fragen klären und gemeinsam schauen, welcher nächste Schritt für dich sinnvoll ist.
Du möchtest meine Arbeit zunächst in einer Gruppe erleben? Entdecke den Migraine Transformation Community Circle.